Tausche neue gesunde gegen alte Gewohnheit
Neue Routinen etablieren
Warum fällt es offensichtlich so schwer, einem gesunden Lebensstil zu folgen? Wie kann es sein, dass wir immer wieder in alte Muster und Gewohnheiten verfallen? Wir wissen doch genau, was uns guttut und was nicht.
Das kennen wir sicher alle. Immer wieder nehmen wir uns vor, regelmäßiger Sport zu machen, uns gesünder zu ernähren, weniger am Handy zu sein oder mehr Selbstfürsorge zu betreiben. Und so gehen die Wochen, die Jahre dahin mit all unseren Projekten, die uns das Leben zu bearbeiten gibt. Doch ist das, was wir täglich tun, wirklich das, was uns nutzt und guttut? Es lohnt sich, eigene Gewohnheiten einmal zu checken und zu überlegen, ob sie wirklich hilfreich für ein langes Leben in Gesundheit sind. Zumindest in dem Maße, in dem wir Einfluss darauf haben. 😉
Handeln wir zugunsten unserer Gesundheit?
Sind wir werteorientiert im Beruf und Privaten unterwegs? Ist es genau das, was mir liegt, was ich leben möchte? Oder ärgere ich mich immer wieder und bin irgendwie unzufrieden. Dann sollten wir genauer hinschauen. Sicher sind nicht alle Situationen gleich zu ändern, vielleicht auch gar nicht. In dem Fall könnte es hilfreich sein, sie aus einer anderen Perspektive zu sehen oder anders zu bewerten und dann Gewohnheiten angehen, die uns immer wieder herunterziehen.
Das ist nicht einfach. Über Jahre Gebahntes im Gehirn wird gerne im Stress abgerufen, weil unser Gehirn immer Energie sparen möchte. Je mehr Stress wir haben, desto schwieriger ist es, neue Gewohnheiten zu etablieren. Dafür benötigen wir Selbstdisziplin und Methoden, um unser Gehirn zu überlisten, um Neues zu bahnen, das uns besser tut.
Muße und reizarme Zeiten
Haben wir zu viele Projekte am Start, die unsere Energie binden, bleibt immer weniger für unsere Selbstfürsorge übrig. Es ist also die Aufgabe, ein wenig aufzuräumen. In unserem Alltag, in unserer Zielsetzung und Sinngebung. Es lohnt sich tatsächlich, das immer einmal wieder zu tun. Verschiedene Lebenssituationen erfordern unterschiedliche Schwerpunktsetzungen. Ist eine Phase vorüber, könnte es nötig sein, ganz andere Ressourcen abzurufen. Wie wir darauf kommen? Durch Selbstreflexion – ein wichtiger Faktor für Resilienz. Dafür benötigen wir wiederum Zeit. Zeit für Muße. Reizarme Zeiten.
Sich gelegentlich zu fragen, ob das, was wir tun auch wertvoll für unser Leben ist, hilft bei der Einordnung und Priorisierung von To dos, von Beziehungen, von unserer Zeit, wie wir sie verbringen. Das hört sich anstrengend an? Es ist bereinigend und bereichernd – denn immer wiederkehrende Unzufriedenheit, Genervtsein und Kranksein zeigt uns, dass wir Bedürfnisse übersehen oder übergehen. Aus verschiedenen Gründen. Das sollte kein Dauerzustand sein – dann kommen wir in einen Modus von Dauerstress.
Neue gegen alte Gewohnheiten tauschen
Du hast Dich wiedererkannt und würdest gerne endlich unliebsame Gewohnheiten loswerden? Du möchtest Dein Leben so leben, dass es in Einklang mit Deinen Werten ist? Du möchtest zufriedener, gelassener und entspannter unterwegs sein? Dann nimm‘ gerne Kontakt zu mir auf und wir sprechen. Ich habe verschiedene Möglichkeiten, Dich dabei zu begleiten. Melde Dich einfach ganz unverbindlich über mein Kontaktformular.
